einszueins architektur

einszueins architektur ZT GMBH

Krakauer Straße 19/2
1020 Wien


Bayer und Zilker Architektur ZT OG

Krakauer Straße 19/2
1020 Wien


Mail office@einszueins.at
Tel +43 (0)1 961 93 51

Impressum

einszueins architektur

einszueins architektur ZT GMBH
Krakauer Straße 19/2, 1020 Wien

Firmenbuchnummer : FN 487683g
Firmenbuchgericht :
Handelsgericht Wien


Bayer und Zilker Architektur ZT OG
Krakauer Straße 19/2, 1020 Wien

Firmenbuchnummer : FN 282613h
Firmenbuchgericht :
Handelsgericht Wien
UID-NR : ATU 629 45 111


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Konzeption: einszueins architektur
office@einszueins.at

Konzept & Gestaltung : buero bauer
Programmierung : 101

© einszueins architektur 2013

OASE.inklusiv – ein gemeinschaftliches Wohnprojekt!

OASE.inklusiv ist ein gemeinschaftliches Wohnprojekt, das viel Raum für integrative Lebensgestaltung bietet. Es soll Menschen unabhängig von ihrer Herkunft und sozialen Stellung inkludieren und niemanden von vornherein ausgrenzen.

Es baut auf drei Fundamenten auf:
inklusiv . gemeinschaftlich . leistbar

  • inklusiv

durch Einbinden von geflüchteten Familien in die Gruppe von Anfang an

durch professionelle Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner neunerhaus

durch das Einbinden aller Generationen

  • gemeinschaftlich

durch partizipative Planung von Beginn an

durch das Teilen von gemeinschaftlich genutzten Räumen & Infrastruktur

durch Einbindung der NachbarInnen in die Projektentwicklung

  • leistbar

durch partizipative Standardisierung der Wohneinheiten statt Individualisierung

durch individuelle Miete statt Kauf

durch das Zurverfügungstellen leistbarer Flächen für Initiativen und Experimente

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OASE konzept FINAL text

Städtebauliches Konzept

Von den zwei großen Höfen öffnet sich einer zur Straße und Nachbarschaft hin und der andere steht geschützt für Aktivitäten der Gemeinschaft zur Verfügung.

Sowohl im Erdgeschoß als auch im zweiten Obergeschoß können die BewohnerInnen das Grundstück durchqueren. Alle wichtigen Räume und Funktionen sind gut und barrierefrei erreichbar, der soziale Austausch wird durch Begegnungsräume gefördert.

Im Erdgeschoß werden den BewohnerInnen und der Nachbarschaft großzügige Allmendeflächen zur Verfügung gestellt, die kostengünstig Raum für Initiativen und Experimente bieten.

Auf dem Dach befinden sich großzügige Dachgärten und Dachterrassen.

 
Wohnkonzept

Die partizipativ entwickelten Standard-Grundrisse (8-10 vielfältige Wohnungstypen) können in der weiteren Planung angepasst werden.

Die Allmendeflächen interpretieren die Funktion der Gemeinschaftsräume durch nutzungsoffene Räume neu.

Um auch im Älterwerden niemand auszuschließen, werden betreubare Wohneinheiten geplant, die unter erhöhtem Standard komplett barrierefrei ausgestattet sind.

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Soziale Nachhaltigkeit

Durch den partizipativen Prozess erhöht sich neben der Wohnzufriedenheit in der Regel auch die soziale Bindung der Menschen an ihr Wohnumfeld und die Verweildauer in ihren Wohnungen.

Die Alltagstauglichkeit wird durch ausreichend Stauräume und Möblierbarkeit mit Standardmöbeln erhöht. Weiters gibt es großzügige Kinderwagenabstellräume bei den Stiegenhäusern sowie weitere Räumlichkeiten für Waschen, Hauswirtschaft, Gärtnern und Werken in den Allmendeflächen. Eine zukunftsorientierte, leistbare und alltagsgerechte Form der Mobilität wird durch großzügige Fahrradräume sowie eine generell überdurchschnittlich gute Ausstattung mit Fahrradstellplätzen erreicht.

 
Freiraum und Ökologie

Einen Beitrag zum klima- und ressourcenschonenden Bauen bilden etwa Trinkwassersparmaßnahmen (wassersparende Armaturen, Toiletten mit 2 Mengen-Funktion) sowie eine umweltschonende Baustellenabwicklung.

Gesundes und umweltbewusstes Wohnen wird durch die sehr gute Belichtung, Besonnung und Belüftung sämtlicher Aufenthaltsräume erreicht.

Um und über die Wohnanlage bettet sich eine lebendige, grüne Landschaft: Die großzügigen Grünflächen auf den Dächern wie auch dem Boden verbessern das Mikroklima , dank verringerter Bodenversieglung wird ein wertvoller Beitrag zum Regenwassermanagement des Stadtteils geleistet.

FACTBOX

Baugruppenprojekt OASE.inklusiv
Siegerprojekt auf Bauplatz 4 – Bewerbungsverfahren “Baugruppen Oase 22+”, 1220 Wien, Adelheid Popp Gasse

81 Wohneinheiten (30-125 m2)
zahlreiche Gemeinschaftsräume
quartiers.OASE
Allmendeflächen
Kochwerkstatt etc.

Planungsbeginn: Juni 2017
geplante Fertigstellung: Anfang/Mitte 2020

Baugruppe: OASE.inklusiv
Planung und Planungspartizipation: einszueins architektur
Baugruppenbetreuung: wohnbund:consult
Bauträger: Neues Leben

Weiterführende Informationen:
www.oase-inklusiv.at
wohnbund:consult